Was an Empfindsamkeit bleibt

Ein essayistischer Dokumentarfilm zu den Folgen eines versuchten Femizids

 

Szene aus dem Film "Was an Empfindsamkeit bleibt": Daniela Magnani Hüller (l.) mit einer Freundin. Foto: ZDF / Noah Böhm
Szene aus dem Film „Was an Empfindsamkeit bleibt“: Daniela Magnani Hüller (l.) mit einer Freundin. Foto: ZDF / Noah Böhm

 

Vierzehn Jahre nachdem sie als Schülerin einen versuchten Femizid überlebt hat, widmet sich Filmemacherin Daniela Magnani Hüller den Ereignissen, die dieser Tat vorangingen, und spricht mit Menschen, die sie bei der Aufarbeitung begleitet haben.

Aus einer beeindruckenden Distanz heraus befragt sie in „Was an Empfindsamkeit bleibt“ unter anderem eine Mitschülerin, eine Lehrerin und die Kommissarin, die damals ermittelte. Unerschrocken und humorvoll beschreibt die Filmemacherin, wie das Trauma ihr Leben noch heute begleitet.

Zu sehen ist diese neue TV-Dokumentation aus der Redaktion „Das kleine Fernsehspiel“ ab Freitag, 16. Oktober 2026, in der ZDF-Mediathek.