Words & Vibes: Freiburg als Literatur-Hotspot

 

Das neue Bücher-, Geschichten- und Genuss-Festival in der Freiburger City

 

Unsere Lesetipps: "Ruby Baby" von April Alexandersdottir, "Die Riesinnen" von Hannah Häfner, "Hundeheimat" von Don Pablo Mulemba, "Honey" von Imani Thompson, "Der unaufhaltsame Aufstieg des Ministers Karsten Richter" von Wolfgang Schorlau und "Sorry, ich hab heut Angst" von Hannah Lübbert. Foto: Arne Bicker
Unsere Lesetipps: „Ruby Baby“ von April Alexandersdottir, „Die Riesinnen“ von Hannah Häfner, „Hundeheimat“ von Don Pablo Mulemba, „Honey“ von Imani Thompson, „Der unaufhaltsame Aufstieg des Ministers Karsten Richter“ von Wolfgang Schorlau und „Sorry, ich hab heut Angst“ von Hannah Lübbert. Foto: Arne Bicker

 

So viel vorweg:  Wir vom Schopf2Magazin und ich als Autor sind nicht unbefangen, wenn wir hier vom ersten Words & Vibes Festival in Freiburg vorab berichten. Denn wir propagieren das Lesen von Romanen und Sachbüchern bei gleichzeitigem Handy-Weglegen aus vollstem Herzen. Und ich selbst darf am Samstag Mittag meine erste Lese-Show „Seitenwechsel“ auf dem Augustinerplatz präsentieren.

Veranstalter des neuen Buchfestivals in der Freiburger Innenstadt ist die FWTM. An zwei Tagen, Freitag, 16., und Samstag, 17. Oktober 2026 soll Freiburg, gut eine Woche nach dem Ende der Frankfurter Buchmesse, zu einem Treffpunkt werden für alle, „die Geschichten lieben und Kultur hautnah erleben möchten“, so die Veranstalter. Das Motto lautet: „Zwei Tage. Eine Stadt. Unzählige Geschichten.“

Ein kleines Zentrum der Veranstaltung könnte eine 4×4 Meter große Bühne auf dem Augustinerplatz sein. Hier wollen am Samstag, um 13 Uhr, FWTM-Geschäftsführerin Katharina Schirmbeck und Oberbürgermeister Martin Horn das Lesepublikum am zweiten Tag des Festivals begrüßen. Im Anschluss, ab 13.30 Uhr, folgt die erwähnte Lese-Show „Seitenwechsel“ mit vier Überraschungsgästen aus verschiedenen Kultursparten, mit kurzen Geschichten und Musik.

Weitere Spielorte der Words & Vibes sind unter anderen das Augustinermuseum, die Stadtbibliothek, das Centre Culturel Francais, das Freiburger Planetarium, das Museum für neue Kunst, der Schwurgerichtssaal im Landgericht sowie diverse Buchhandlungen.

Passenderweise veröffentlichte „Der Spiegel“ heute einen lesenswerten Literatur-Newsletter, in dem erzählt wird, dass allein die Anwesenheit von Büchern die Gehirne von Kindern in Schwung bringe und sich das menschliche Gehirn durch Lesenlernen positiv entwickle. Außerdem priesen Krankenkassen Romanelesen als „lebensverlängernde Gesundheitsmaßnahme“ an.

Vielleicht gibt es Bücher ja bald auf Rezept? Für alle, die das nicht abwarten wollen, habe ich hier (Foto oben) schon mal ein kleines, aktuelles Empfehlungssextett zusammengestellt.

=> Weitere Infos zum Words & Vibes Festival gibt’s hier – das Programm hier.